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Region Nová Paka: Von Nová Paka nach Levín

Böhmisches Paradies

Einfacher Ausflug – Geologie und Geschichte – 13 km.

NOVÁ PAKA – město, zast. ČD – Stará Paka (2,5 km) Hvězda, býv. lom (5 km) –Levínská Olešnice, vlak (8 km) Levín – hradiště (9 km) – Podlevín (10,5 km) NOVÁ PAKA (13 km)

Region Nová Paka

Region Nová Paka – eine Region versteinerter Bäume, liegt in einem zerklüfteten Tal mit lang gezogenen Bergrücken. Ihre Besucher bezaubert sie mit ihrem charakteristischen hämatitfarbigen Boden, der Gestalt ihrer Berge, in deren Innern märchenhafte Schätze von Edelsteinen und versteinerte Überreste von Pflanzen und Bäumen verborgen sind. Es ist ein eigenwilliger Ort, so als ob in sich versunken wäre und dabei gleichzeitig mit traumhaften Blicken in die Landschaft und das nahegelegene Riesengebirge bezaubert. Dies spiegelt sich auch in der geistigen Welt wieder – es ist eine Region der Künstler, Träumer, Sonderlinge und Spiritisten. Mittelpunkt der Region ist die Stadt Nová Paka, die bereits im Jahr 1375 urkundlich erwähnt wird. Jahrhunderte lang war ihr Schicksal mit der Geschichte der Burg Kumburk eng verbunden, weil sie die untertänige Stadt der Herrschaft Kumburk war. Zu Beginn gehörte sie dem Geschlecht der Wartenberg. Es folgte das Geschlecht der Krušina, von dem wohl der bedeutendste Spross wohl Hynek Krušina von Kumburk, ein großer Verfechter der Hussiten, war. In den folgenden stürmischen Zeiten wechselten sich die Geschlechter der Berka von Dubé, Smiřický und die Herren von Sternberg ab. Die Region war auf eine gewisse Art und Weise auch in der volkstümlichen Architektur eigenwillig. Bis heute sind hier eine Reihe gezimmerter volkstümlicher Gebäude erhalten geblieben. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in der Region Nová Paka die Verkehrsinfrastruktur – Stará Paka wurde zu einem bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt.

Nová Paka – die Stadt ist das Zentrum der Region und liegt an der geologischen Bruchstelle zwischen dem Böhmischen Paradies mit dem charakteristischen hämatitfarbigen Boden. Das Gebiet, zwischen den Burgen Kumburk, Pecka, der verfallenen Burg Levín und der Ansiedlung Na Zámkách gelegen, ist in lang gezogene Bergrücken mit Schätzen an Edelsteinen und versteinerten Überresten von Pflanzen und Bäumen gegliedert. Die Stadt gehörte zur Burg Kumburk. Es handelt sich einen eigenwilligen Ort -  eine Region der Künstler, Träumer und Spiritisten. Über die Geschichte der Region informiert die Ausstellung des Städtischen Museum im Sucharda dům (Sucharda Haus) und der Edelsteinschatzkammer Sie finden hier vor allem die einzigartige Ausstellung über die geologische Entwicklung der Region und eine Edelsteinausstellung sowie eine Ausstellung über den Spiritismus. Neben der volkstümlichen Architektur (Haus-Nummer 161 und weitere) befinden sich hier weitere Denkmäler, das Paulanerkloster mit der Mariä-Himmelfahrtskirche, ein bedeutender Barockbau und Wallfahrtsort. Auf dem Hauptplatz steht die St. Nikolauskirche (die erste Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahr 1357, im neugotischen Stil im Jahr 1872 umgebaut), weiter die Mariensäule aus dem Jahr 1716, der Brunnen aus dem Jahr 1814. Weiter die griechisch-katholische Holzkirche, die im Jahr 1930 aus der damaligen Karpatenukraine hierher gebracht wurde. Interessante Ausstellung über die Entwicklungsgeschichte von Automobilen in der Autogalerie V.I.T.V.A.R. Von Nová Paka aus führt der Wanderpfad „Máchova stezka“ zu den Burgruinen Kumburk und Bradlec. Saisonales .

StaráPaka – befindet sich im Tal des Flüsschens Rokytka an der Schnittstelle zwischen dem Böhmischen Paradies und dem Vorriesengebirge. Die Ortschaft ist an einem Ende mit der Stadt Nová Paka verbunden, am anderen grenzt sie an die Ortschaft Roškopov. In Stará Paka sind eine Reihe gezimmerter Häuser mit geschnitzten Giebeln aus dem 19. Jahrhundert erhalten geblieben, - das bedeutendste Gebäude ist das gefühlvoll renovierte Gebäude der alten Schule. Eisenbahnknotenpunkt. In der Nähe befindet sich der Steinbruch Hvězda mit seinen Halbedelsteinvorkommen.

Hvězda – ehemaliger Melaphyrsteinbruch für den Abbau von Kies und Bruchsteinen. Diese beinhalteten kristalline Quarzarten (Rauchquarz, Amethyst, Kristall), weiter Kalzit, Baryt und vor allem Achatmandeln. Aus diesem Steinbruch stammt eine Geode (Hohlraum mit Kristallen) mit einem Durchmesser von 80 cm, die sich in der Schatzkammer in Nová Paka befindet.

Levínoberhalb der Ortschaft Levínská Olešnice stand die Burg Levín. Gegründet wurde sie nach dem Jahr 1304. Sie verfiel nach dem Jahr 1421, als ihre Besitzer die Burg verließen. Von der Burg sind Wälle, Gräben sowie im Wald verstreutes Baumaterial übrig geblieben.

Anlage

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rybník Podlevín, Autor: IC Nová Paka
rybník Podlevín, Autor: IC Nová Paka
pohled na klášterní kostel Nanebevzetí Panny Marie, Autor: IC Nová Paka
Klášter paulánů a klášterní kostel Nanebevzetí Panny Marie, Nová Paka, Autor: Pavla Bičíková
Nová Paka, Autor: Pavla Bičíková
Klenotnice drahych kamenu, Nova Paka
Nová Paka - Suchardův dům
Klenotnice Nová Paka
Lom Hvězda
Kostel Nanebevzetí Panny Marie, Nová Paka, Autor: Pavla Bičíková
 
 
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